Durch die Corona-Pandemie nimmt die Stadt Rheinberg in diesem Jahr voraussichtlich allein 8,5 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer ein. Kämmerin Iris Itgenshorst stellt am Mittwoch, 24. Juni, die genauen Zahlen vor.
Die „Wurzelzwerge“ in Alpen sind arg ins Stolpern geraten. Der Vorstand hat sich völlig überraschend vom Leiter des vereinsgeführten Waldkindergartens, Carlo Ridder, getrennt. Er war Motor des jungen pädagogischen Projekts. Jetzt haben die Eltern das Wort.
Das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus weist als Initiator der Protestaktion gegen eine Parteiveranstaltung der Kreis-AfD am Sonntag im Kamper Hof von Eigentümer Gerardus Aaldering geäußerte Vorwürfe zurück.
Solange vom Vorstand der Alpener „Wurzelzwerge“ keine nachvollziehbaren Gründe für die Kündigung von Carlo Ridder genannt werden, erscheint der Schnitt wie eine unnötige Eskalation.
Rankendes Grün hat am Mittwochmittag an zwei Häusern an der Ecke Römerstraße/Finkenstraße aus bisher noch ungeklärter Ursache angefangen zu brennen. Eine Frau wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Ein Diebstahl in Rheinberg ist für die Geschädigten gleich doppelt ärgerlich. Denn die unbekannten Täter haben an der Moerser Straße nicht nur einen Pkw-Anhänger gestohlen, sondern auch den kostspieligen Inhalt.
Sechs der acht Infizierten, die am vergangenen Wochenende bestätigt wurden, stehen mit einer privaten Feier im Zusammenhang – genauso wie die vier am Dienstag gemeldeten Fälle. Die Feier fand nicht im Kreis Wesel statt.
Die Rheinberger Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs hat ihr Tourenprogramm coronabedingt überarbeitet. Am Samstag führt die erste von vier Touren über eine alte Bahntrasse.
Der Rheinberger Heimatkenner Werner Kehrmann hat ein lesenswertes Buch über einen historisch bedeutsamen Teil Rheinbergs geschrieben und veröffentlicht. Es heißt „Annaberg zwischen Mittelalter und Moderne“.
Seit Mitte März konnten wegen der Corona-Krise Menschen mit Handicap nicht mehr an ihren Arbeitsplatz in der Lebenshilfewerkstatt in Veen. Nun läuft hier der Normalbetrieb allmählich wieder an.
Feierlicher Freiluft-Gottesdienst auf dem Kurfürstin-Amalien-Platz in Alpen. Die frei ausscheidenden Presbyter werden entpflichtet und verabschiedet. Auch das 20-jährige Dienstjubiläum der Gemeindesekretärin Stefanie Paul ist ein Thema.
Der Heimatpreis NRW soll ehrenamtliches Engagement stärken und fördern. Alpen ruft dazu auf, Vorschläge einzureichen. Am Ende des Jahres werden bis zu drei Preisträger ausgezeichnet und teilen sich das Preisgeld von 5000 Euro.
In der Verbandsversammlung der Volkshochschule ging es auch um Investitionen. Rheinbergs Bürgermeister Frank Tatzel regte an, in der Europaschule ein Video-Aufnahmestudio einzurichten.
Im Rheinberger Haupt- und Finanzausschuss wurde am Dienstagabend in der Stadthalle die Ende des vergangenen Jahres eingeführte Einbahnstraßenregelung auf der Straße Minkeldonk diskutiert.
Nach einem deutlichen Anstieg über das Wochenende wurden am Dienstag vier neue Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Wesel vermeldet – alle Infizierten kommen aus Moers. In anderen Kommunen gibt es mehr Genesene.
In der Sitzung des Schulausschusses skizzierte Rheinbergs Bürgermeister Frank Tatzel kurz die Planung für den Anbau des Amplonius-Gymnasiums. Der Baubeginn ist für 2024 vorgesehen.
Die Rheinberger SPD trauert um ihren ehemaligen Ortsvereins-Vorsitzenden Hans-Peter Musahl, die er vier Jahre lang geleitet hatte. Er ist am Sonntag im Alter von 79 Jahren gestorben.
Die Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN) der Caritas wollen innerhalb von drei Monaten wieder einen vollen Betrieb fahren. Geschäftsführer Wolfram Teschner und Sozialdienstleiter Norbert Lipperheide im Gespräch.
Neues Mobilitätskonzept: Radschnellwege ins Ruhrgebiet, Bedarfsbusse und Mobilstationen sollen kommen. Der Kreis will damit die Zielmarke von 17 Prozent Radverkehr und drei statt zwei Prozent ÖPNV-Nutzung erreichen.