Die Demolierung der Alltagsmenschen im Stadtpark hat eine Debatte über Vandalismus ausgelöst. Manche wünschen sich mehr Polizeipräsenz, andere sehen Fehler in der Erziehung als Ursache. Nicht entmutigen lassen, lautet der Tenor.
Corona macht die Ehrenamtsforen der Sparkasse diesmal nicht möglich. Trotzdem unterstützt das Geldinstitut die engagierte Arbeit in den Klubs. Auch die Extra-Spenden werden ausgeschüttet.
Nach der Zerstörung der fünf Alltagsmenschen-Figuren im Stadtpark hat die RP die im Rheinberger Rat vertretenen Parteien nach ihrer Einschätzung der Situation gefragt. Handeln wollen alle, aber ein Patentrezept gibt es nicht.
Corona sorgt für ein Novum: Erstmals in der mehr als 40 Jahre langen Geschichte der Ferienaktivitäten bleiben die Kinder in Veen. Sie müssen sich an Regeln halten. Am Anfang zählt der olympische Gedanke. Die Freude ist spürbar.
Der 73 Jahre alte Karl-Josef Wirtz ist seit Ende Januar verschwunden. Sein Auto wurde inzwischen in Rheinberg gefunden. Die Polizei schließt einen Selbstmord oder eine Straftat nicht mehr aus.
Am Sonntag gegen 3.45 Uhr rückte die Feuerwehr zur Kurfürstenstraße aus, weil dort ein Mofa brannte (wir berichteten). Das Zweirad war an der Kurfürstenstraße abgestellt und brannte völlig aus.
Eine Anwohnerin des Grietwegs traute am Samstag gegen 18.30 Uhr ihren Augen nicht, als sie aus dem Fenster ihres Hauses im Ortsteil Borth schaute: Sie sah eine ihr unbekannte Frau, die dort am Straßenrand geparkte Autos zerkratzte.
Ein 34-jähriger Mann aus Rheinberg zeigt sich einer Frau in Alpen in schamverletzender Weise und flieht mit dem Fahrrad. Die Polzei entdeckt ihn später in Millingen.
Ein 20-jähriger Rheinberger ist am frühen Sonntagmorgen gegen 1.10 Uhr bei einem Autounfall auf der Fossastraße in der Innenstadt schwer verletzt worden. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, teilte die Polizei am Montag mit.
Das Rheinberger Textilunternehmen Bache Innovative ist umgezogen. Seit März werden im Gewerbegebiet Winterswick Spitzenprodukte hergestellt – zu Beginn der Corona-Pandemie auch Mund- und Nasenschutz-Masken.
Anwohner vor allem der Ahornstraße in Rheinberg klagen über ein anhaltendes Problem. Die Immobiliengesellschaft beteuert, schon viel unternommen zu haben. Sie sieht die Kanalsanierung als Ursache. Die Stadt will sich kümmern.
Dietmar Heyde, Bürgermeisterkandidat der Grünen, macht mit einer eigenen Homepage auf sich aufmerksam. Auf der Seite www.dietmar-heyde.de stellt er nicht nur sich und sein Wahlprogramm reich bebildert vor, sondern auch „Statements zur Woche“.
Am Samstagabend kam es für einige Minuten im Rheinberger Inovyn-Chemiewerk zu einem ungewöhnlichen Anblick: Im westlichen Werkteil erreichte die Flamme der Sicherheitsfackel der Vinylchlorid-Anlage eine Höhe von etwa 20 Metern. Kurz darauf stand eine brdrohlich wirkende schwarze Wolke über dem Gelände.
Monika Kehrmann (72) und Karola Schäfer (68) dürfen jetzt Beerdigungen leiten. Die beiden Rheinbergerinnen engagieren sich freiwillig im Trauer- und Begräbnisdienst. Ihre Ausbildung haben sie jetzt erfolgreich beendet.
Wegen der Conaopandemie fällt die Fahrt ins Münstertal im Schwarzwald aus. Das 43. Veener Ferienlager findet zu Hause im Krähendorf statt. Ein Gruppen. Am Sonntag geht’s los.
Die Wittener Bildhauerin Christel Lechner hat die „Alltagsmenschen“ geschaffen – lebensgroße Figuren aus Beton. Die RP hat sich am Rande der Ausstellungseröffnung vor dem Stadthaus mit der Künstlerin unterhalten.
Die Zerstörung von fünf erst wenige Stunden zuvor im Rheinberger Stadtpark aufgestellter Betonfiguren – Alltagsmenschen – hat die Menschen fassungslos gemacht. Wer macht so etwas? Und warum?
Die Organisatoren der Alltagsmenschen-Ausstellung – der Förderverein des Rheinberger Stadtmarketings – lassen sich die Freude nicht nehmen. Künstlerin Christel Lechner rät, positiv zu denken.
Im Lockdown blieb der Zapfhahn zu, die Einnahmen brachen weg. Die Mehrwertsteuersenkung hilft wenig, sagt Thomas Kolaric, geschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Nordrhein.