() Es gibt in diesen Vorwahltagen in Menzelen wohl keine Frage, die den Wahlkämpfern aller Parteien öfter gestellt wird als die, wann es denn endlich losgehen kann mit dem Bau des Edeka-Marktes an der Xantener Straße (B 57).
HVV und Förderverein Motte arbeiten an einem historischen Lehrpfad, der auf die ganze Gemeinde ausgedehnt werden soll. Das Smartphone ist eine zusätzliche Info-Quelle.
Am 1. Oktober beginnt die neue Spielzeit in der Rheinberger Stadthalle mit dem Stück „Ich hasse dich – heirate mich“. Allerdings dürfen nur maximal 450 Besucher dabei sein, wenn es Theater, Kabarett und Musik auf der Bühne gibt.
Das Motiv des Rheinberg-Brettspiels der CDU kommt bei den Bürgern gut an. „Wir hatten so viele Anfragen, ob man das Bild auch ohne Spiel haben könne, dass wir auch Maxi-Postkarten und Poster in der Größe 75 mal 50 Zentimeter drucken lassen haben“, sagt Stadtverbandsvorsitzende SarahStantscheff, die sich das Spiel ausgedacht hat.
Der regionale Unternehmerverband AAN hatte Alpens Bürgermeisterkandidaten aufs Podium geladen. Leider hielt sich das Interesse am einzigen direkten Aufeinandertreffen in Grenzen. Doch der Besuch hat sich gelohnt – eine Bewertung.
Nur 23 Mitglieder des Rheinberger Rates haben den Antrag der CDU-Fraktion unterschrieben. 24 Unterschriften hätten es sein müssen. Die Personalie wird nun nicht am 6. Oktober im Rat behandelt.
Die Personalie der Beigeordneten Rosemarie Kaltenbach ist äußerst delikat. Ja, es gibt staatsanwaltliche Ermittlungen gegen die Wahlbeamtin. Und ja, es gibt Hinweise darauf, das was dran ist an den Vorwürfen.
Im Kreis Wesel sind weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt damit auf dem Niveau der vergangenen Tage. Die Fälle verteilen sich auf das Kreisgebiet.
Alpens Mehrheitspartei geht mit breiter Brust auf die Schlussrunde vorm Wahlsonntag am 13. September zu. Parteichef Sascha van Beek will den Vorsprung im Rat ausbauen. Zuversicht herrscht auch bei Bürgermeister Thomas Ahls.
Das Xantener Blutwurstkomitee, die Rhinberkse Jonges und Veenze Kräje diskutieren intern darüber, ob sie den Straßenkarneval und die Sitzungen in der fünften Jahrszeit absagen sollen. Wir haben uns in den Vereinen ungehört.
Die CDU richtete im Schwarzen Adler in Vierbaum ihr „1. Bürgerforum 2030“ aus. Die Idee: Die Herausforderungen müssen rechtzeitig angepackt werden, wenn der Ortsteil am Rhein lebenswert bleiben soll. Erste Ideen gibt es schon.
Auch die Schützenbruderschaft St. Nikolaus kann Ende August den Jahreshöhepunkt nicht so feiern wie gewohnt. Sie ruft aber dazu auf, in kleinen Kreisen Nest-Partys steigen zu lassen.
Nach der Corona-Pause nimmt der Bürgerbus Alpen wieder sein komplettes Angebot auf. Das hilft Schülern aus Xanten, für die es keinen Schülerspezialverkehr gibt.
Mit der Politik im Gespräch bleiben, den Verein nach außen hin präsentieren – das war das Ziel eines Austauschs, den der Vorstand von Concordia Ossenberg jetzt mit einer fünfköpfigen Abordnung der Rheinberger SPD in den Räumen des Vereins an der Kapellenfeldstraße führte.
Der Verein Spektakel Rheinberg wird den Spektakel-Adventsmarkt in diesem Jahr nicht durchführen. Er sei wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden, sagte am Dienstag die 1. Vorsitzende des Vereins, Corinna Gribl.
Die Rheinberger Bürgerinitiative „Rund um den Pulverturm“ regt an, Stellungnahmen zur Neugestaltung des Stadtburgareals und der Wallanlagen abzugeben. Das ist bis zum 15. September möglich.
Die Sanierungsarbeiten in der Innenstadt gehen weiter. Nachdem im Bereich der Alten Post-Stege die Straßenbauarbeiten im Wesentlichen abgeschlossen seien, sei Anfang August mit den Arbeiten zur Neugestaltung des Historischen Ortskerns Rheinberg in der Kamper Straße begonnen worden, teilte die Stadt mit.