Von September an freuen sich wieder 375 Jugendliche aus mehr als 50 Ländern auf ihr Austauschjahr in Deutschland. Für ein ganzes oder halbes Schuljahr möchten die 15- bis 18-Jährigen in Gastfamilien die deutsche Kultur, Sprache, den Alltag sowie die Schule erleben und sich in ihrer Persönlichkeit weiterentwickeln.
Die Schulpolitiker im Stadthaus sind recht zufrieden mit der städtischen Schullandschaft. Die Zahlen signalisieren eine nachhaltige Stabilität für alle Schulen - vor allem, weil die Zahl der ABC-Schützlinge entgegen der Befürchtungen sogar wieder ansteigen.
Die gute alte Schule Zum Wald ist baulich aufgebrochen in die neue Zeit. Dabei soll, so weit wie möglich, der Charme der guten alten Zeit hinübergerettet werden. Doch das ist nicht in vollem Umfang möglich.
Stadtsportverband, Sportvereine und die Stadt präsentieren unter dem Titel "Sport im Park" ein Bewegungsprogramm, das von Juni bis September an verschiedenen Standorten in Rheinberg die Möglichkeit bietet, unterschiedliche Sportarten kennenzulernen.
In NRW sollen die Gymnasien zu G9 zurückkehren - das jedenfalls zeichnet sich in den Koalitionsgesprächen ab, die CDU und FDP derzeit führen. Marcus Padtberg, Direktor des Rheinberger Amplonius-Gymnasiums, ist davon nicht begeistert. "Ich bin der Überzeugung, dass wir gute Arbeit leisten.
Christoph Bartusek, Kantor der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter Rheinberg, war wieder fleißig. In der nächsten Woche präsentiert er den nächsten Beitrag in der Reihe "Rheinberger Abendmusik".
Nach der Rheinberger Schulausschusssitzung (die RP berichtete) fand gestern ein Abstimmungsgespräch zur Zukunft von Sekundarschule Alpen und Europaschule Rheinberg statt. Die Alpener Verwaltungsvertreter waren der gleichen Meinung wie die Rheinberger Verwaltung: Die geplante Vorgehensweise bezüglich der Gründung einer gemeinsamen Gesamtschule soll fortgeführt werden.
Die Forderung aus Alpen nach einem "Moratorium" für die Abwicklung der schwächelnden Sekundarschule hat beim Nachbarn Rheinberg für erhebliche Verunsicherung gesorgt. Der Schulausschuss will zunächst die im Herbst mit Alpen verabredete Linie beibehalten, machte aber fraktionsübergreifend gestern unmissverständlich klar, dass er an der Gemeinschaftsschule mit ihren pädagogischen Vorzügen festhalten werden, falls die Politik in Alpen vom verabredeten Weg abweiche.