Ihren Berufswunsch erfüllen sich sechs junge Leute seit dem 1. August bei der Volksbank Niederrhein. Mit der Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann wollen die neuen Azubis die Chancen für ihre berufliche Karriere nutzen. Denn die sind bei der größten genossenschaftlichen Bank im Kreis Wesel recht vielversprechend.
Das Rheinberger Festival findet nächste Woche statt. Beim "Marktlon" gibt es Street-Art, im Amplonius-Gymnasium geben sich Poetry-Slammer die Ehre und auf der Bühne am Pulverturm spielen die Zauberlehrlinge und andere Bands.
Unter dem Titel "Neu in Deutschland" findet sich in der Stadtbücherei ein Medienangebot, das sich speziell an Asylsuchende, Flüchtlinge und Migranten richtet, die die deutsche Sprache erlernen und sich über Kultur, Politik und Gesellschaft informieren möchten.
Präsident Thomas Janßen sieht die Gründe für die majestätische Zurückhaltung nicht im Verein, sondern in der Gesellschaft insgesamt. Strategien seien gefragt. Er will nach 24 Jahren sein Amt im November zur Verfügung stellen.
Die "Neue Ley", das künstlich angelegte Bächlein, das sich seit gut sechs Jahren an der Rathausfassade entlang schlängelt, war einst mit großen Hoffnungen losgeplätschert. Doch das Kunstwerk am Bau hat sich zum Dauerärgernis entwickelt, als Nährboden für Algen und als Herkulesaufgabe für Hausmeister Denny Rößler, der mit der Reinigung über Gebühr beschäftigt war.
Zeugen riefen am Freitag gegen 16.50 Uhr die Polizei. Auf einem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters an der Bahnhofstraße in Rheinberg befanden sich drei Unbekannte, die mit einer Unterschriftenliste versuchten, Spenden für Taubstumme zu sammeln.
Die Stadt Rheinberg muss aufgrund eines von SPD, Grünen und Linken gefassten Ratsbeschlusses 50 Frauen und Männer für die Reinigung einstellen. Problem: Der im Oktober eingestellte Objektleiter kündigte zum Stichtag 1. Juli.
Nach dem Einbruch in ein Vereinsheim muss ein Mann aus Rheinberg eine fünfmonatige Bewährungsstrafe hinnehmen. Das hat die Berufungskammer des Klever Landgerichts gestern bestätigt. Der 34-Jährige hatte das erste Urteil des Rheinberger Amtsgericht vom Mai angefochten.
Im März war die Freude groß. Der neue Pavillon aus Holz wurde auf dem Dorfplatz aufgebaut und rundete das Projekt "Dorfmittelpunkt" ab. Der schöne AntoniusBrunnen mit seinen vier mächtigen Steinsäulen, der originelle Spielplatz mit Schaukel, Turm, Drehrad und dem Mühlen-Nachbau aus Holz und nun auch noch ein Unterstand mit Sitzgelegenheit - das machte den Platz perfekt.