„Danke für die Blumen“ war eine musikalische Hommage an einen der besten deutschsprachigen Künstler überschrieben. Die Zuhörer in der Rheinberger Stadthalle konnten jeden Song mitsingen.
Beim Neujahrsempfang des Rheinberger Ortsvereins im Restaurant Honnen in Orsoyerberg berichtete Sozialdezernentin Rosemarie Kaltenbach über ihre Arbeit. Auch die Landtagsabgeordneten waren zu Gast.
In Orsoy hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet, die Probleme mit dem Kohleumschlag der Niag am Rhein hat. Der Staub werde zur Dauerbelastung. Am Mittwochabend gibt es ein öffentliches Treffen im Lokal „Orsoyer Hof“.
Auf einer Parzelle des Tinthofs in Spellen baut der Verein Solidarische Landwirtschaft eigenes Gemüse an. Jedes Mitglied darf dort nach seinem Geschmack Gesundes anpflanzen - perfekt für jeden, der keinen eigenen Garten hat.
Die CDU ist offenbar auf den Geschmack gekommen, was Zebrastreifen angeht. Nachdem Ratsherr Klaus Wittmann sich mächtig (und letztendlich nach langem Tauziehen erfolgreich) dafür ins Zeug gelegt hatte, dass ein markierter Fußgängerüberweg über die Römerstraße am Annaberg gebaut wird, haben die Christdemokraten nun eine zweite Stelle ins Visier genommen. Wir könnten uns vorstellen, dass es nicht bei einem Zebrastreifen in Rheinberg bleibt, erläutert Fraktionsboss Erich Weisser und deutet auf die Xantener Straße in Höhe der Märkte von Netto und Aldi. Dort gibt es den ,Notausgang der Europaschule, durch den Schüler Tag für Tag zum Einkaufen über die Straße gehen. Eine echte Gefahrenstelle, hat Weisser ausgemacht. Wir sind auch von Schülern angesprochen worden, ob man dort nicht etwas machen kann, damit das Überqueren der Fahrbahn sicherer wird, sagt CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff.
Es klingt wie ein geteiltes Dorf. Ist es aber nicht. Die Unterscheidung in West und Ost geht auf die Bahn zurück, die einst drei Linien durch Menzelen geführt hat. Die Bahn aber fährt nicht mehr.
Das Amplonius-Gymnasium freute sich über Besuch aus dem nordrhein-westfälischen Landtag. Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Franziska Müller-Rech, war zu Besuch. Das große Thema Digitalisierung beschäftigt die Schüler sehr; so passte es nur zu gut, dass sie im Anschluss an eine Unterrichtsstunde zum Thema künstliche Intelligenz mit der Landtagsabgeordneten in einen angeregten Austausch traten.
Sozialarbeiterin Bilgenur Zaman betreut für den Awo-Kreisverband Flüchtlinge in Rheinberg. Im Sozialausschuss schilderte sie ihren Alltag anhand eines Beispiels. Sie begleitet unter anderem eine junge Syrerin mit drei Kindern.