Die Zahlen, die der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, Sebastian Schriewer, bei der Jahreshauptversammlung in der Stadthalle vorlegte, können sich sehen lassen.
Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr äußerte ein Kamerad deutliche Kritik an der Wehrführung. Seit deren Neubesetzung vor zwei Jahren schwelt wohl ein Zwist vor sich her.
Martin Lyhme (37), Stadtplaner im Alpener Rathaus, reist jedes Jahr ins südliche Afrika. In der Stadt Lüderitz hilft er, im Schulgarten Obst und Gemüse anzubauen. Weitere Projekte sollen folgen. Dabei ist er auf Unterstützung angewiesen.
Der Verein will den Reha-Sport stärker in den Fokus rücken. Am Samstag, 11. Mai, findet eine Zukunftswerkstatt statt, um auch die Wünsche der Bürger einfließen zu lassen.
Der Kabarettist HG Butzko tritt am Sonntag, 12. Mai, 20 Uhr, im Schwarzen Adler an der Baerler Straße 96 auf. Sein Programm heißt Echt jetzt!. Butzko befasst sich mit dem Bindeglied von Wissenschaften und Religionen, die sich einig sind, dass der Mensch nur im Hier und Jetzt lebe.
An den kommenden beiden Wochenende öffnet Alfons Thesing seinen Skulpturengarten in Budberg. An der Ausstellung sind Künstler, die wie er Skulpturen fertigen, beteiligt. Auch Maler, Autoren und Musiker machen mit.
Am Anfang war 1969 eine Fahrt nach Ameland. Weit mehr als 100 Kinder und Jugendliche aus der Region verbrachten seither Jahr für Jahr den Sommer im Ferienlager. Auch diesmal geht’s nach Holland, Österreich, Spanien und Kroatien.
Wie der SV Budberg jetzt mitteilte, ist sein Gründungsmitglied Wilhelm Willi Feldmann bereits am 26. April im Alter von 92 Jahren verstorben. Feldmann war 1946 an der Gründung des Sportvereins maßgeblich beteiligt, übernahm schon 19-jährig die Geschäftsführung.
Die Filiale der Bäckerei Tebart mit kleinem Café in der Gelderstraße 20 ist ab Donnerstag geschlossen. Die Sonsbecker verabschieden sich nach 28 Jahren aus Rheinberg (wir berichteten). Am heutigen Standort war Tebart seit dem 1. Dezember 2013, zuvor wurden Brot, Brötchen und Kuchen an der Gelderstraße 24 verkauft.
Bei 133 unterschiedlichsten Diensten leisteten 65 aktive Ersthelfer fast 15.000 ehrenamtliche Stunden – deutlich mehr als im Jahr zuvor. Auch der Nachwuchs ist mit 40 Mitgliedern so stark wie nie. Die Wache soll renoviert werden.
Die Stadt Rheinberg hofft auf Lichtblicke. Sie möchte, dass historisch bedeutsame Gebäude im Ort ins rechte Licht gerückt und nachts angestrahlt werden. So, wie es etwa beim Underberg-Palais, bei der St.-Peter-Kirche und beim Alten Rathaus schon gemacht wird.