Gerade erst hatte die Rheinberger Theatergruppe eine große Durchlaufprobe hinter sich, am 29. März sollte eine weitere stattfinden. Irgendwann soll „Antonia und der Reißteufel“ aber im Pfarrheim St. Anna aufgeführt werden.
Das öffentliche Leben ist weitgehend eingeschränkt worden, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Gaststätten schließen früher oder ganz, Betriebe bieten ihren Kunden einen Lieferdienst an. Einige Beispiele aus Rheinberg, Xanten und Alpen.
Um Patientenströme zu kanalisieren, fordern Mediziner aller örtlichen Krankenhäuser wie auch die Kassenärztliche Vereinigung die zügige Einrichtung zentraler Diagnosezentren, an die die Hausärzte mögliche Covid-19-Fälle überweisen können.
Die Jahreshauptversammlung des Bürgerschützenvereins Menzelenerheide stand noch nicht unter dem mittlerweile herrschenden Eindruck der Corona-Pandemie. Geplante Veranstaltungen laufen unter Vorbehalt. Stimmung gedrückt.
58 Jahre – so alt ist der Mischwasserkanal für Regen- und Abwasser in der Räuberstege. Die Straße verbindet in der Innenstadt Xantener und Königsberger Straße. Jetzt muss der Kanal erneuert, die Straße dafür aufgerissen werden.
Swen Denzau löst Marlene Pöters ab. Die Budbergerin hat sich mehr als 30 Jahre ehrenamtlich um die Jugendarbeit gekümmert. Im Jugendhilfeausschuss gab es Lob für den Jahresbericht des städtischen Jugendzentrums Zuff.
Wegen des Coronavirus bleiben Schulen und Kitas geschlossen. Obwohl die Entscheidung von der Landesregierung erst am Freitag verkündet worden war, funktioniert die Umsetzung reibungslos, wie sich in Rheinberg, Alpen und Xanten zeigte.