Seit zwei Wochen sind die Impfzentren im Kreis Wesel geschlossen, geimpft wird aber immer noch. Bei den Hausärzten, vor Schulen oder mit mobilen Teams. Doch wie werden diese Angebote eigentlich angenommen?
Die Stadt Rheinberg hat derzeit viele Baustellen. Einige kann man sehen, andere fallen erst auf den zweiten Blick. Die Haushaltsberatungen dürften spannend werden.
Der neue Eigentümer des traditionsreichen Hauses an der Kuhstraße in Orsoy hatte seine Pläne erst kürzlich vorgestellt. Jetzt bietet er die Häuser für 320.000 Euro im Internet an.
Donjeta Gashi aus MIllingen sammelt und packt wieder Päckchen, die dann als Weihnachtsgeschenke nach Osteuropa geschickt werden und Kinder aus armen Familien glücklich machen sollen.
Der Stadtsportverband Rheinberg wundert sich über die Aussagen von CDU, Grünen und FDP: Der Vorstand unterstellt der Politik, die Realität zu verkennen und die Auswirkungen finanzieller Kürzungen für die Vereine zu unterschätzen.
Die Arbeiten beginnen mit der Demontage der Oberleitungen. Die eigentlichen Abbrucharbeiten starten im Anschluss daran. Der Fahrplan der Linie RB 31 wurde erneut angepasst.
Die CDU-Basis soll entscheiden, wie es weitergeht. Doch nach dem Rücktritt von Sabine Weiss muss die sich erstmal sammeln. Und hat ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Neuanfang.
Anwohner vom Hohen Weg in Rheinberg-Vierbaum liegen mitten in einem Gebiet, das abgegraben werden soll. Das wollen die Betroffenen nicht hinnehmen. Sie haben sich der Bürgerinitiative gegen den Kiesabbau angeschlossen.
Neben der gesperrten Cölve-Brücke bei Trompet sorgen weitere Bauarbeiten für Einschränkungen auf der Linie RB 31. Vor allem am kommenden Wochenende müssen Pendler zwischen Xanten und Duisburg auf Ersatzbusse umsteigen.
Auch die Caritas Wohn- und Werkstätten in Rheinberg arbeiten jetzt mit Photovoltaik. Weitere Umstellungen auf energiesparende Technologien sind geplant.
Die älteste Bürgerin Rheinbergs lebt im Altenpflegeheim am Kattewall und feierte im Kreis ihrer Familie. Ihr Mann Hermann ist schon vor mehr als 30 Jahren verstorben.
Der Name der Stifterin ist auch 30 Jahre nach ihrem Tod unvergessen. Mit der nach ihr benannten Mäckler-Madaille werden Menschen ausgezeichnet, die sich in herausragender Art um Kinder, Jugendliche und alte Menschen kümmern.
Am Donnerstag, 4. November, wird es in Orsoy erneut keinen großen, bunten Laternenumzug durch Orsoys Straßen geben, und es werden auch kein Martinsfeuer und kein Martinsspiel stattfinden. Zu dieser schweren Entscheidung hatte sich das Martinskomitee durchgerungen, nachdem Gespräche mit den einzelnen betroffenen Einrichtungen geführt worden waren.
Damit sich wenigstens Kindergrenadiere des BSV Orsoy treffen konnten, hat der Vorstand des Bürgerschützenvereins ein „kleines Vogelschießen“ in der Schützenhalle des befreundeten Bürgerschützenvereins Eversael organisiert.