2014 und auch in diesem Jahr standen im Stadtteil zahlreiche Straßen und Keller voller Wasser. Inzwischen wurde die Pumpanlage aufgerüstet. Auf Antrag der SPD informierten Baufachleute der Stadt gestern Abend im Bürgerhaus.
Ein Kieslaster, der Teile seiner Ladung verloren hatte, hat gestern Morgen für Stunden den Verkehr auf der B 58n ausgebremst. Wie die Polizei gestern auf Anfrage mitgeteilt hat, waren gegen 5.30 Uhr erste Anrufe auf der Leitstelle eingegangen, dass von der Ampelkreuzung am Abzweig Xantener Straße (L 460) an in Richtung Alpen bis auf Höhe der Ampel zur Ortsausfahrt (alten B 58) Kies auf der Fahrbahn liege.
Die Verteilung der künftigen i-Dötzchen auf die neuen Klassen dürfte diesmal weitaus einfacher ablaufen als beim letzten Mal. Bisher sind für das Schuljahr 2017/2018 225 Kinder zur Einschulung angemeldet. Sie bilden insgesamt zehn erste Klassen.
Der Weihbischof hat eine Platte in den Altar von St. Peter integriert, in der Knochenreste sind, die sich keinem Heiligen zuordnen ließen. Also entschied Bischof Felix Genn, eine Reliquie von Schwester Euthymia zu ergänzen.
In Mitteleuropa treffen Harfe und Gitarre selten aufeinander. Zu unterschiedlich erscheinen die beiden Saiteninstrumente, von denen eins für meditativen Klang in himmlischen Sphären steht, das andere für Tanz in weltlichen Gefilden. Die Südeuropäer kombinieren die beiden Instrumente oft, weil sich Stimmungen und Klänge ergänzen, wie Susana Feige und Nirse González jetzt in der evangelischen Kirche zu Alpen zeigten.
Ein Niederländer aus Essen ist neuer Klimaschutzmanager in Alpen. Luuk Masselink (30) hat sich am Dienstagabend im Rat "in sechs Sätzen" vorgestellt als Nachfolger von Dr. Christina Buckemüller. Die promovierte Biologin und Umweltwissenschaftlerin ist wie gemeldet im Sommer nach nur einem dreiviertel Jahr im Rathaus zum Regionalverband Ruhr (RVR) an ihrem Wohnort Essen gewechselt.
Heute jährt sich die Reichspogromnacht zum 78. Mal. Am 9. November 1938 wurden in Deutschland Synagogen und jüdische Kaufhäuser geplündert, verwüstet und in Brand gesteckt. Dies war der Anfang der großen Vernichtungsmaschinerie des Nazi-Regimes gegen die Juden.
Auf einem Privatgrundstück an der Rheinstraße hat der Eigentümer eine große Eibe ohne Genehmigung fällen lassen. Ein Teil des dreistämmigen Baumes steht noch (), weil die Stadt die weiteren Arbeiten sofort untersagte. Der Baum steht hinter dem Diakonie-Gebäude.